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AVOG / Ratgeber / Website-Kosten

Entscheidungshilfe · 7 Minuten Lesezeit

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen?

Es gibt keinen seriösen Einheitspreis. Entscheidend sind Umfang, Inhalte, Funktionen, Übergabe und Pflege. Wer Angebote vergleichen möchte, muss deshalb zuerst die Leistung sichtbar machen.

Unternehmerin vergleicht ein Website-Angebot mit einem Laptop und einem Notizbuch
Ein Preis wird erst verständlich, wenn klar ist, welche Arbeit und welche laufenden Leistungen dahinterstehen.

Kurzantwort

Für das aktuelle AVOG-Angebot gelten als veröffentlichte Startpunkte: Website-Festpreis ab 990 € netto, drei Raten à 390 € netto oder Website-Abo ab 149 € netto pro Monat. Diese Angaben sind keine allgemeine Marktübersicht. Verbindlich ist immer der konkret vereinbarte Umfang einschließlich Seiten, Inhalten, Funktionen und laufenden Leistungen.

Der Preis entsteht aus Arbeit

Vier Bausteine, die im Angebot sichtbar sein sollten.

Ein niedriger Betrag kann sinnvoll sein, wenn der Umfang klein und klar ist. Er wird problematisch, wenn wichtige Leistungen erst später auftauchen.

01 · Inhalt

Struktur und Text

Leistungen ordnen, Zielgruppe ansprechen, Fragen beantworten und vorhandenes Material sinnvoll einsetzen.

02 · Gestaltung

Design und Bild

Layout, Typografie, Farben, responsive Darstellung und die visuelle Übersetzung des Unternehmens.

03 · Funktion

Kontakt und Wege

Formular, Buchung, Reservierung, Karten, Schnittstellen oder spezielle Anfragefelder – je nach Bedarf.

04 · Betrieb

Hosting und Pflege

Veröffentlichung, technische Bereitstellung, Domain, Lizenzen und spätere Inhaltsänderungen getrennt betrachten.

Drei Zahlungsmodelle

Nicht nur den Monatsbetrag vergleichen.

Die passende Variante hängt davon ab, ob Sie Eigentum und Einmalzahlung, verteilte Projektkosten oder laufende Betreuung priorisieren.

FrageFestpreisRatenAbo
Wie wird gezahlt?Einmaliger Projektpreis.Projektpreis auf mehrere Raten verteilt.Monatlicher Betrag nach vereinbarter Laufzeit.
Worauf achten?Umfang, Übergabe, Hosting und spätere Pflege.Gesamtsumme, Fälligkeit und Zusatzleistungen.Laufzeit, enthaltene Leistungen, Gesamtzahlungen und Kündigung.
Passt oft, wenn …das Projekt klar abgegrenzt ist und die Seite übernommen werden soll.die Einmalzahlung verteilt werden soll, ohne den Projektumfang zu ändern.Erstellung und laufende technische Leistungen gemeinsam geplant werden.
ZusatzkostenÄnderungen, neue Funktionen oder Drittanbieter können später anfallen.Einmalige Zusatzleistungen können mit einer Rate abgerechnet werden.Nicht enthaltene Änderungen, neue Seiten oder Schnittstellen werden gesondert angeboten.

In drei Schritten

Vom Preis zur Planbarkeit.

Eine gute Entscheidung muss nicht kompliziert sein. Diese Reihenfolge hilft, Angebote auf derselben Grundlage zu vergleichen.

01

Umfang festhalten.

Wie viele Seiten, welche Inhalte, welche Bildaufbereitung und welche Funktionen gehören zum Start?

02

Kosten trennen.

Was ist einmalig, was monatlich, was optional und was wird nur bei zusätzlichem Aufwand berechnet?

03

Pflege klären.

Wer aktualisiert Inhalte, wie werden Änderungen beauftragt und welche Fristen oder Grenzen gelten?

Ein gutes Angebot beantwortet diese Fragen.

Seiten

Sind die enthaltenen Seiten und Bereiche konkret benannt oder bleibt es bei „Website“?

Inhalte

Wer schreibt Texte, bearbeitet Bilder und liefert fehlende Informationen?

Funktionen

Sind Formular, Buchung, Reservierung, Karte, Newsletter oder Schnittstellen enthalten?

Korrekturen

Wie viele Abstimmungen oder Korrekturrunden gehören zur Erstellung?

Betrieb

Welche Hosting-, Domain-, Lizenz- oder Wartungskosten entstehen nach dem Launch?

Änderungen

Welche Inhaltsänderungen sind enthalten und wie werden weitere Arbeiten abgerechnet?

Die veröffentlichten AVOG-Modelle.

AVOG nennt auf der Website drei Wege: den Website-Festpreis ab 990 € netto, die Ratenzahlung mit drei Raten à 390 € netto und das Website-Abo ab 149 € netto pro Monat. Der konkrete Umfang wird vor der Beauftragung festgelegt. Das betrifft unter anderem Seitenzahl, Inhalte, Funktionen, vorhandenes Material und die laufende Betreuung.

Die Zahlen sind bewusst als Einstiegspunkte formuliert. Sie ersetzen kein individuelles Angebot und sind nicht mit den Preisen anderer Anbieter gleichzusetzen. Für ein sinnvolles Gespräch reicht es, Zielgruppe, Angebot, vorhandene Website und gewünschten Kontaktweg zu nennen.

Website konfigurieren
Was ist bei einer Website im Festpreis enthalten?

Das lässt sich nur anhand des konkreten Angebots beantworten. Mindestens sollten Umfang, Seiten, Inhalte, Funktionen, Korrekturen, Veröffentlichung, Übergabe sowie mögliche Drittanbieter- und laufende Kosten beschrieben sein.

Ist ein Website-Abo günstiger als ein Festpreis?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Ein Abo verteilt die Zahlung und kann laufende Leistungen einschließen; ein Festpreis macht die einmalige Projektleistung sichtbar. Für den Vergleich müssen Laufzeit, Gesamtzahlungen, enthaltene Pflege und zusätzliche Kosten nebeneinanderstehen.

Welche laufenden Kosten werden oft vergessen?

Häufig übersehen werden Hosting, Domain, Lizenzen, Wartung, Inhaltsänderungen, Übersetzungen, Buchungs- oder Zahlungsdienste und die Zeit für die Pflege. Welche Positionen anfallen, hängt von Technik und Leistungsumfang ab.

Quellen und Einordnung

Abgerufen und geprüft am 5. September 2026. Die Preisbeispiele in diesem Beitrag beziehen sich ausschließlich auf die aktuell sichtbaren AVOG-Preispunkte; sie sind keine Marktstatistik und keine Zusage für jeden Projektumfang.

Nächster Schritt

Ein gutes Angebot beginnt mit einem klaren Umfang.

Nennen Sie uns, was Ihre Website leisten soll. AVOG ordnet Umfang, Inhalt und Kontaktweg in einem verständlichen nächsten Schritt.